1945 Dr. Harald Grübler gründet die „Chemieschule Dr. Grübler“ in Ravensburg. Einführung der Ausbildung zum Chemisch-Technischen Assistenten (CTA). Gründung des Chemisch-pharmazeutischen Laboratoriums in Ravensburg.
1950 Verlegung der „Chemieschule Dr. Grübler“ nach Isny im Allgäu.
1956 Baubeginn des Hauptgebäudes in der Isnyer Seidenstraße. Beginn der Ausbildung zum Physikalisch-Technischen Assistenten (PhyTA).
1961 1. Ingenieurslehrgang Physikalische Technik. Einführung des Vorbereitungssemesters.
1962 1. Ingenieurlehrgang Chemie.
1967 Einführung der Ausbildung zur Pharmazeutisch-Technischen Assistenten (PTA).
1968 Einführung des Studiengangs Diplom-Ingenieur (FH) Allgemeine Physik, Studiengang Physikalische Elektronik. Umbenennung der „Chemieschule“ in „Naturwissenschaftlich-Technische Akademie“ (nta).
1971 Prof. Dr. Harald Grübler erhält das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. 1. Zusatzlehrgang zur Erlangung der Fachhochschulreife.
1972 Einführung der Ausbildung zum Medizinisch-Technischen Laboratoriumsassistenten (MTA-L). Beginn des Studiengangs Diplom-Ingenieur (FH) Pharmazeutische Chemie.
1973 Die nta wird „Staatlich anerkannte Fachhochschule“.
1976 Prof. Dr. Harald Grübler stirbt. Prof. Dr. Dilger tritt als Schulleiter und Rektor die Nachfolge an und übernimmt – gemeinsam mit Frau Käthe Grübler - die Geschäftsleitung.
1985 Einführung der Ausbildung zum Datentechnischen Assistenten (DTA).
1990 Einführung der Ausbildung zum Umweltschutztechnischen Assistenten (UTA).
1992 Einführung des Studiengangs Informatik (FH).
1994 Erweiterung des Studiengangs Diplom-Ingenieur (FH) Chemie mit dem Schwerpunkt Umweltanalytik.
1995 Die nta feiert ihr 50-jähriges Bestehen.
1996 Aktualisierung des Berufsbildes Datentechnischer Assistent (DTA) zum Assistenten für Informations- und Kommunikationstechnik (AIK).
1997 Prof. Dr. Dilger geht nach 21-jähriger Leitung der nta in den Ruhestand; für seine Verdienste um die naturwissenschaftlich-technischen Ausbildungen erhält er das Bundesverdienstkreuz.
1998 Gründung der „Prof. Dr. Harald Grübler Stiftung“.
2000 Internationale Studienabschlüsse, Kooperationen mit ausländischen Hochschulen und Bildungseinrichtungen.
2001 Einführung der Ausbildung zum Biotechnologischen Assistenten (BioTA).
2003 Dipl. Chem. Prof. Dr. Gerald Grübler, Sohn des Gründers, übernimmt die Leitung der nta. Einführung des Studienschwerpunkts Optical (Laser-) Engineering und Nanotechnologie im Studiengang Allgemeine Physik.
2005 60-jähriges Bestehen der nta.
2006 Akkreditierung der Studiengänge Physik-Ingenieurwesen, Physikalische Elektronik, Chemie, Pharmazeutische Chemie und Informatik.
2008 Katharina („Käthe“) Grübler, Ehefrau des Gründers, langjährige Geschäftsführerin der nta und Mitbegründerin der „Prof. Dr. Harald Grübler Stiftung“, stirbt im Alter von 92 Jahren. Gründung der Kinder-Uni.
2009 Umstellung der Diplom-Studiengänge auf Bachelor-Studiengänge.
2010 Institutionelle Akkreditierung der nta Hochschule durch den Wissenschaftsrat der Bundesrepublik Deutschland und Akkreditierung aller Bachelor-Studiengänge durch den ASSIIN e.V.
2011 Dr. Ursula Schoch-Grübler, Vorsitzende der „Prof. Dr. Harald Grübler Stiftung“ und ältestes der vier Kinder von Harald und Käthe Grübler, stirbt nach schwerer Krankheit. Ihre Nachfolge in der Leitung der Stiftung übernimmt Dr. Volker Schmidt.
2015 70-Jähriges Bestehen der nta und erfolgreicher Start der nta-Bildungsoffensive. Norbert Dellekönig übernimmt die Geschäftsführung der nta gGmbH. Prof. Dr. Kurt Grillenberger wird zum neuen Rektor der nta Hochschule gewählt. Wolfgang Brunner wird neuer Vorsitzender des Stiftungsvorstandes.